Gott und die Welt
Hallo Allerseits,
habe sehr lange überlegt, ob ich diese meine Gedanken mit der Welt auf diese Art teilen möchte. Doch irgendwie habe ich das Bedürfnis das hier los zu werden. Und dem was mir mein Herz sagt, versuche ich zu folgen. Mal sehen was daraus wird. Eins nach dem Anderen…
Die meisten die mich gut kennen, kennen auch in etwa was mich in den letzten Jahren sehr intensiv beschäftigt hat. Es sind eigentlich zwei Themen, die ich hier kurz anreißen möchte, doch für mich hängt das sehr eng zusammen. Wie schon oben drüber steht, geht es um den Gott und die Welt.
Mein Umdenkprozess fing irgendwo im Jahre 2014 an. Wie aus meinen Reiseberichten zu entnehmen ist, war ich 2013 in der Ukraine und hatte eigentlich vor dort noch ein paar Mal hin zu fahren. Daher hatte ich damals medial den ukrainischen Regierungssturz verfolgt, und zwar von zwei Seiten: deutscher und russischer. Seit dem schaue ich kein Fernsehen mehr und höre auch kein Radio, weil ich jeglichen Glauben an die Wahrhaftigkeit dortiger Aussagen verloren habe.
Vor etwa fünf Jahren holte mich der sogenannte „Midlife Crisis“ so richtig ein. Es betrifft wohl Jeden, doch Jeder erlebt es auf seine eigene Art und Intensität;) Meine größte Erkenntnis aus dieser Zeit: "Ich habe verstanden, dass ich nichts verstanden habe". In spirituellen Kreisen heißt es oft, das dass die größte Erkenntnis eines Lebens sein kann. Doch das muss einer erstmals verdauen. Einerseits scheint alles umsonst gewesen zu sein (würde mein früheres Ich denken) andererseits stehe ich nach einem Reset auf einer grünen Wiese und darf in alle Richtungen mich neu orientieren. Auf diese Weise habe ich so langsam den Weg zu Gott gefunden. So manch einer (auch so ein Mensch wie ich früher) wird wahrscheinlich ab hier nicht weiter lesen. Dazu hat natürlich Jeder das Recht. Doch das Wort "Gott" ist durch die unterschiedlichsten Religionen dieser Erde, oder auch einfach so, leider so missbraucht worden, dass viele Menschen, alleine wenn die es hören, schon die Jalousien runter fahren und nichts weiter hören wollen.
Es geht eigentlich auch nicht um das Wort, aber wenn ich folgende Frage im Netz eingebe:
Welche Wörter gibt es für Gott?
Kommt folgendes bei raus:
"im Christentum: Gott, Herr, Herrgott, der Allmächtige, der Allwissende, Vater (Vaterunser), Schöpfer (Weltenschöpfer), Weltenlenker, Richter, Jehova
im Islam: Allah, Allmächtiger, Allwissender, …
im Judentum: Jehova, Elohim, Adonai … usw."
Hier wiederum meine Meinung dazu, und wahrscheinlich auch die Erklärung, warum ich so lange zu Ihm/Ihr gebraucht habe: Warum denke ich bei diesen Worten an Macht; Gehorsamkeit; Herrschaft, Erniedrigung? Wo ist die Liebe, Freiheit, Zusammengehörigkeit? Warum wird dass, was uns alle über die Seelen verbindet als ein ziemlich strenger Richter und nicht als die Liebe selbst gesehen? Und dass Jeder die Liebe (Gott) in der Seele oder im Herzen trägt, fühlt und weiß auch Jeder. Und hier muss keiner einen Glauben bzw. noch schlimmer eine Religion erfinden.
Kriese ist und war auch immer eine Chance. Somit bin ich letztendlich Dankbar für der Reset. Das ist natürlich keine leichte Übung von heute auf morgen die Umwelt anders wahrzunehmen. Das ist eine Lebensaufgabe. Aber den ersten Schritt habe ich nun gemacht.
Dazu gehört auch der Verzicht auf Fleisch. Bei so einem Überfluss an Lebensmittel muss keinem das Leben genommen werden, insbesondere auf diese unmenschliche Weise, wie es bei der Massentierhaltung geschieht.
Dann kam 2020 eine "ganz schlimme Krankheit" über die Welt. Hätte unser "Wahrheitsministerium" in Form von den Massenmedien uns das nicht von morgens bis abends vorgebetet, hätte wohl kaum einer in dieser Grippe was besonderes gesehen. Doch auf einmal waren alle (zumindest die Meisten) damit einverstanden auf Ihre Grundrechte zu verzichten. Ich kann es, ehrlich gesagt, bis heute nicht glauben, aber wenn ich es nicht selber gesehen hätte...
Der Begriff "gleichgeschaltete Presse" will in Deutschland, und noch weniger Weltweit, keiner hören. "Wir sind doch ein freies Land" und zahlen GEZ um die "Wahrheit" zu erfahren. Hier könnte ich jetzt richtig weit ausholen, doch ich beschränke mich auf zwei Details, wo ich selber dabei war.
1. Demo in Berlin am 01.09.2020. Am Freitag vor der Demo zeigte ich meiner Kollegin die Google Suche zur Demo. Alle schreiben: "500.000 Teilnehmer sind angemeldet. Ha, Ha so viele kommen nie!" Wie viele es auch immer waren, wurden wir am Samstag wegen "Überfüllung" von der Polizei auseinander gejagt. Am Montag die selbe Google Suche wie am Freitag: "10.000 angemeldet; 17.000 gekommen". Daher, wie gesagt, "zu viele". Reicht das Gedächtnis der Medienleute nicht über das Wochenende, oder sollte hier doch der Begriff von oben angewendet werden.
2. Demo in Leipzig am 07.11.2020. Auch das unten stehende Bild wollte ich hier mit vielen Menschen teilen, weil ich und tausende von anderen Menschen so die Demo erlebt haben. Was ich aber noch gesehen habe, dass die POLIZEI ca. 20 Personen in schwarz gekleidet in die Menschenmenge rein gelassen hat. Diese liefen direkt an mir vorbei, so dass ich und viele anderen zur Seite springen mussten. Zuerst haben wir gedacht dass das so ein Sondereinsatztrupp der Polizei ist, doch es fehlte an jeglicher Beschriftung. Und was steht am nächsten Tag in der Presse: "Rechtsextreme Querdenker veranstalten Schlägerei auf Demo". Und wen sehen wir als Täter - die 20 schwarz gekleidete Gestalten. Und natürlich standen die ganze Fernsehteams rein zufällig am Rande der Demo um das zu filmen. Wen interessiert schon das was auf der Bühne bei einer Demo erzählt wird.
Das hat meinen Glauben an unsere "freie" Medien natürlich noch weiter gestärkt.
Und hier wie versprochen die tatsächliche Demo mit "Rechtsextremisten". Andere habe ich nicht gesehen.

2022 ging es dann weiter mit der Welt und Wahrheiten in der Presse. In das Thema möchte ich mich nicht hinein steigern, aber meine Meinung dazu können viele wahrscheinlich schon erahnen. Und damit es sichergestellt ist, dass wir in Deutschland nur eine Seite des Konfliktes kennen und bloß nicht auf den Gedanken kommen uns selber eine Meinung zu bilden, wird alles von der anderen Seite kurzer Hand als Fake News deklariert und wie es sich in einem freien Land gehört - VERBOTEN. Wenn Kinder streiten darf man sich natürlich auf gar keinem Fall die Gegenseite anhören! Das weiß doch wohl Jeder.
Fakt ist: Bei einem Krieg muss man nur hinschauen wo hin das Geld fließt und der Rest ergibt sich. Das war noch nie anders und die Demokratie und Menschenrechte war schon immer nur der Deckmantel für die Verbrechen.
Daher habe ich mich in diesem Jahr ganz spontan entschieden mit dem Motorrad durch das "böse Russland" zu fahren um die Welt mal wieder mit eigenen Augen zu sehen. Bevor uns wieder die nächste Plandemie oder ähnliche Katastrophen vorgegaukelt werden.
Diese beiden Themen legen sich schwer in einen Korb, doch ich kriege das wohl langsam hin und glaube dass alles zum Besten geschieht. Auch wenn es einen sehr steinigen Weg zu nehmen scheint.
In dem Sinne:
Meditation, Dankbarkeit, und einfach sein ... mit Liebe im Herzen!
Alles ist Gott und Gott ist Liebe!
Euer Viktor